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Hallo Indien. Teil 1

Gepostet am Feb 4, 2017 von in Reise, Yoga | 4 Kommentare

Eineinhalb Jahre und eine Blog-Idee später. Und da draußen wartet der Flieger nach Indien.

Irgendwie ging alles ganz schnell. Da war diese erste Yoga-Stunde. Die erste Yoga-Matte. Dann die Zweite. Dann das Yoga-Journal-Abo. Die ersten ein bis fünf Yoga-Leggins (macht auch irgendwie Spaß, Sportklamotten zu kaufen…). Da waren die ersten Gespräche mit „echten“ Yogis, mit denen, die schon dick drin sind in dieser Brezelszene (das zumindest sagten mir ihre Instagram-Profile). Und das war’s. Irgendjemand hatte mir diesen Yoga-Floh ins Ohr gesetzt. Und wo bitte kann man das mit dem Besinnen und den Brezel-Bewegungen besser lernen als in Indien?! Also redete mir dieser Floh ein: Los. Such dir eine Yogaschule.

Und dann ging alles noch schneller

Im Herbst 2016 dann der Klick auf die Website, die mir zwei Südafrikanerinnen beim Sri-Lanka-Trip genannt haben.  Die so: „My four best weeks ever“ – „Eveeer“. „Best thing ever. – “ Ich so: „Ähhh, okay…“ So richtig konnte ich mir das nicht vorstellen. Vier Wochen Indien mit etwa 20 Menschen, die Yoga schon ihr ganzes Leben lang machen. Nä, nicht ich. Zwei Stunden später. Sitzsack unterm Po, Wlan in der Luft – Kokosnuss in der linken, Handy in der rechten Hand. So eine Nachricht mit ein paar Fragen an die Kontakt-Mail-Adresse schreibt sich ja schnell… Ganz unverbindlich.

*pling* – eine Stunde, dritte Kokosnuss, viele Antworten, viel Info-Material und ein jubelnder Floh im Ohr später. Mit jeder Zeile, die ich über das Teacher-Training-Programm las, war ich mir immer sicherer. Ich muss da hin. Warum nicht einfach mal vier Wochen lang Yoga jeden Tag? Warum nicht dort Yoga lernen, wo es herkommt?! Rishikesh der Name, gar nicht so übel die Beschreibungen.

Warum eine Lehrer-Ausbildung?

Warum gleich ein Teacher Training?  Das ist wohl die Frage, die mir nach „Hast du keine Angst allein in Indien“ am öftesten gestellt wurde. Klar, da gibt es Retreats auf Ibiza, Mallorca, Bali und im Allgäu. Aber nirgends wird Yoga so intensiv erklärt, wie beim Teacher Training. Die Schule, die ich gewählt habe, legt sich nicht zu sehr auf einen Stil fest. Hatha. Vinyasa. Und vor allem therapeutisches Yoga. Das war mir wichtig, um einen umfassenden Einblick zu bekommen.

So. Und nun. Nun sitz ich hier am Flughafen. Indien lernt jetzt erst einmal wampediboo kennen.

4 Kommentare

  1. Wünsch dir die beste Zeit eeeeeeever!

    • Danke! 🙂 🙂 🙂

  2. Da kann ich nur träumerisch nachwinken und eine Arnikasalbe für alle Fälle mitgeben.

    • Nicht Nachwinken. Ab auf die Matte und eben so viel machen, wie es der Körper zulässt. 🙂

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