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Das Asana-Einmaleins: Dandasana

Gepostet am Okt 5, 2017 von in Übungen im Überblick | Keine Kommentare

Im Asana-Einmaleins will ich euch jede Übung erklären, euch sagen, was man dabei falsch machen kann und worauf es ankommt. Wichtig: Jeder Körper ist anders, manche können Asanas auf Anhieb, andere werden sie nie beherrschen, weil sie anatomisch nicht für jeden möglich sind. Und das ist okay so! Bitte übt achtsam – ja, jetzt kommt wieder so ein yogisches Geschwafel – aber wenn meine Yogalehrer-Ausbildung mir etwas gezeigt hat, dann vor allem, wie man Übungen korrekt ausführt und gleichzeitig nur so weit geht, wie es der Körper auch zulässt.
Also copy and pasted euch das für eure eigene Yoga-Praxis. #staywampedi


Dandasana (Stockhaltung)

Für alle sitzenden Asanas ist Dandasana die Ausgangsposition. Die muss stimmen, damit du weiter gehen kannst. Wie? Schon mal gehört? Ja, bei Tadasana. Die beiden Asanas klingen nicht nur verdammt ähnlich, sie sind es auch: Weil beide die Blueprints für alles sind, was dann folgt. Und Dandasana ist eben die Vorbereitung auf alle sitzenden Asanas.

Positiver Effekt:

  • Bereitet Körper und Kopf auf die Praxis vor
  • Bewusstes Kontrollieren des Atmens
  • Zeigt dem Rücken, wo’s lang geht – nämlich gerade nach oben
  • Dehnt die Beinrückseite
  • Hilft, auch im Büro öfter ans Gerade-Sitzen erinnert zu werden

Und so geht’s:

  1. Setze dich auf den Boden und strecke Beie Beine nach vorn. Wenn du jetzt merkst „Hoppla, der hintere Oberschenkel ziept ganz schön“ oder „Hoppla, ich runde meinen Rücken“, dann setze sich

    Dandasana auf einer Decke

    mit dem Po auf eine gefaltete Decke. Ziehe dann deine Pobacken nach hinten zur Seite, um auf deinen Sitzhöckern zu sitzen.

  2. Bequemer? Gut so. Wenn nicht, schiebe noch einmal ein Kissen oder eine Decke darunter. Wichtig ist jedenfalls immer, dass deine Rücken gerade bleibt.
  3. Weil Dandasana nicht bloß blöd rumsitzen bedeutet, sondern eine Asana ist, gilt es nun, die Zehen leicht herzuziehen und den Oberschenkel anzuspannen und nach unten zu drücken.
  4. Deine Hände kannst du leicht hinter dir abstellen. Finger in Schalenform. So hilfst du deinem Rücken, die Wirbelsäule aufzurichten.

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