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Das Asana-Einmaleins: Tadasana

Gepostet am Aug 14, 2017 von in Übungen im Überblick | Keine Kommentare

Im Asana-Einmaleins will ich euch jede Übung erklären, euch sagen, was man dabei falsch machen kann und worauf es ankommt. Wichtig: Jeder Körper ist anders, manche können Asanas auf Anhieb, andere werden sie nie beherrschen, weil sie anatomisch nicht für jeden möglich sind. Und das ist okay so! Bitte übt achtsam – ja, jetzt kommt wieder so ein yogisches Geschwafel – aber wenn meine Yogalehrer-Ausbildung mir etwas gezeigt hat, dann vor allem, wie man Übungen korrekt ausführt und gleichzeitig nur so weit geht, wie es der Körper auch zulässt.
Also copy and pasted euch das für eure eigene Yoga-Praxis. #staywampedi


Tadasana (Berghaltung)

Tadasana sieht einfach aus, erfordert aber viel Disziplin. Denn oftmals starten wir ganz unbewusst mit der Yoga-Praxis, oder mit dem Alltag. Wir achten oft gar nicht darauf, wie wir dastehen. Dabei ist Tadasana, wenn man so will, die wichtigste aller Übungen, sie ist der Blueprint aller stehenden Asanas.

Positiver Effekt:

  • Bereitet Körper und Kopf auf die Praxis vor
  • Bewusstes Kontrollieren des Atmens

Und so geht’s:

  1. Stehe hüftbreit, oder mit den Beinen zusammen da. Hebe kurz die Zehen, um sicher zu gehen, dass

    Tadasana von der Seite

    deine Fußbögen sich anheben und du nicht im Plattfuß dastehst.

  2. Spanne Knie und Oberschenkel an und richte deine Hüfte aus. Bei Menschen, die zum Holzkreuz neigen: Kippt eure Hüfte leicht nach hinten, das Becken nach vorn – wie wenn ihr den Bereich unterm Bauchnabel etwas einzieht.
  3. Rolle deine Schultern nach oben, hinten und unten. So öffnet sich die Brust.
  4. Deine Arme und Finger sind gestreckt.
  5. Dein Kinn ist parallel zum Boden.

 

Hier gibt’s noch mehr Übungen im Überblick.

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